1. Es enthält genau die Kulturen, aus denen eine gesunde Vaginalflora besteht
Früher habe ich wahllos Probiotika aus der Drogerie geschluckt – und mich jedes Mal gefragt, ob mit mir etwas nicht stimmt, wenn sich nichts veränderte.
Der eigentliche Unterschied liegt in den Stämmen. Die meisten „Frauen-Probiotika“ enthalten vor allem Darmstämme. Ofemina setzt auf die zwei Arten, die natürlicherweise zur Vaginalflora gehören:
- Lactobacillus crispatus (LCr86) – zählt zu den Arten, die in einer ausgeglichenen Vaginalflora am häufigsten dominant vorkommen
- Lactobacillus jensenii (LJe52) – eine der wenigen natürlich in der Vaginalflora vorkommenden Arten und in fast keinem anderen Präparat enthalten
- + 5 weitere Milchsäurekulturen: L. gasseri (LG08), L. rhamnosus (LRa05), L. acidophilus (LA85), L. plantarum (Lp90), L. casei (LC89)
- insgesamt 7 Stämme · je 1,43 Mrd. KbE · 10 Mrd. lebende Kulturen in 2 Kapseln pro Tag
Und das ist kein Zufall: In einer gesunden Vaginalflora dominieren genau diese beiden Arten – L. crispatus und L. jensenii –, und gerade ihr Vorhandensein wird mit deutlich selteneren Ungleichgewichten in Verbindung gebracht.
Was das bedeutet: Du fügst deiner Flora nichts Fremdes hinzu – du setzt auf Kulturen, die ohnehin dorthin gehören. Dass ein Präparat L. crispatus und L. jensenii überhaupt namentlich nennt, ist im deutschen Drogerie-Regal die Ausnahme.


